Linus

Gründer und Autor, zentrales Mittelfeld

Die große Leidenschaft von Linus ist der Fußball. Neben der eigenen bescheidenen Aktivität in diesem Bereich macht er sich Gedanken über Taktik und Transfer, aber auch die gesellschaftlichen Auswirkungen des Sports. Diesen geht er gerne und oft bei Stadionbesuchen nach, meistens bei Borussia Dortmund. Die daraus resultierenden Gedanken will Linus in diesem Blog festhalten, mögen sie noch so trivial sein. Auch der wissenschaftliche Aspekt des Sports soll dabei nicht zu kurz kommen.

Neben dem Fußball gibt sich Linus aber auch anderen Sportarten hin. So werden in diesem Blog auch immer wieder andere Aktivitäten als der Fußball behandelt werden. Dabei steht die Interaktion des Sports mit der Gesellschaft im Vordergrund. Daneben können aber auch ganz simple Gedanken über naheliegende Zusammenhänge Eingang finden, ohne dass diese der Leserin oder dem Leser einen Mehrwert liefern würden.

  • Wenn Freunde eine Reise tun
    Von meinen Freunden sind nicht alle Fußballfans, die meisten sind es sogar nicht. Am Fußball Interessierte gibt es mehr, auch wenn das viel bedeuten kann. Reisen unternimmt man dennoch zusammen. Der Fan, der Interessierte und der Desinteressierte zusammen. Wie kommt das?
  • Die Vorfreude ist die letzte Freude – oder: Die Hoffnung stirbt zuerst
    Der Sommer ohne Fußball, jedenfalls ohne Vereinsfußball, ist dennoch ein Sommer voller Fußball. Denn der Transfermarkt, die Gerüchte und Planungen des eigenen Vereins, treiben einen um, getragen durch Hoffnung und Vorfreude. Doch das ist nur von kurzer Dauer.
  • Wrexham AFC – Gibt es gute und schlechte Investoren?
    Wenn eine Mannschaft nach 15 Jahren den sogenannten Non-League-Football verlässt und zurückkehrt in den Kreis der Football League, dann ist zunächst einmal natürlich eines zu sagen: Herzlichen Glückwunsch! Doch darf ein Investor alles?
  • Infantinos Wieder(lich)wahl: Weiter mit Applaus
    Er ist es und er bleibt es. Kontinuität gilt gemeinhin als etwas Positives, aber der Begriff lässt sich leider auch auf negative Phänomene anwenden. Ein solches ist die FIFA, ist vor allem ihr Oberhaupt, Anführer, Chef, Präsident, Stammesführer, Herrscher, Diktator, wie man ihn auch nennen will, Gianni Infantino. Ein kontinuierliches… Infantinos Wieder(lich)wahl: Weiter mit Applaus weiterlesen
  • Fußballer als Straftäter – Dürfen die Alles?
    Es sind tatsächlich bereits auffällig viele Profis schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Wie kommt das?
  • Die Politik greift ein – Das Ende der Mär vom unpolitischen Sport?
    Immer, und wirklich immer wieder, sprechen Funktionäre und Spieler vom unpolitischen Sport, insbesondere vom unpolitischen Fußball. Auch außerhalb der Sphäre des Sports wird diese Parole oft unreflektiert wiederholt, wodurch sie sich im Diskurs festgesetzt hat und mantraartig an diesem hängt wie Kaugummi unter Schuhsolen, übrigens ähnlich unangenehm. Nun kann sich daran etwas ändern.
  • Palio, Teil 1: Einleitung
    Um den Palio, und damit die Stadt Siena, zu verstehen, gibt es lediglich zwei Möglichkeiten. Die eine ist den meisten Menschen nicht vergönnt, nämlich in der Stadt geboren und aufgewachsen zu sein. Die andere besteht darin, sich dem Palio und den Sieneserinnen und Sienesern in vollkommener Offenheit, Unvoreingenommenheit und vor allem auch im Bewusstsein der Unvollständigkeit langsam zu nähern, als wolle man ein scheues Eichhörnchen füttern.
  • Einmal Konsum und zurück
    Der Jahreswechsel stellt immer auch die Möglichkeit dar, zurückzublicken, was man so erlebt, was man so getrieben, was man so verbockt hat, Nostalgie eben. Und so will ich auch hier einen Blick zurückwerfen, nicht auf das Fußballjahr im Ganzen, das ist unmöglich, sondern auf die Spiele, die man selbst besucht hat.
  • Der DFB am Scheideweg – Ist das noch gut oder kann das weg?
    Das Abschneiden der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Katar war katastrophal. Damit hat der DFB das dritte große Turnier in Folge mehr oder weniger in den Sand gesetzt. Was kommt nun?
  • Die Verselbstständigung des Kalenders
    Der Kalender hat sich verselbstständigt. Wie ist damit umzugehen?