Benedikt

Gründer und Autor, Innenverteidigung

Politikwissenschaft, zahlreiche, rasch wechselnde Nebenfächer, schlussendlich Amerikanistik, bzw. genauer American Studies. Ein Langzeitstudent mit den Interessen im Bereich der Sozial- und Kulturwissenschaften. Es ist der versuchte Spagat zwischen Schlaumeierei und dem Nachgehen der Frage „what makes the world go round“.

Benedikt ist meistens sehr beschäftigt, wenig Arbeit, dafür umso mehr Prokrastination. So ein Projekt wie die Seitenlinie kommt da wie gerufen. Folgt auf Twitter, vielleicht passiert da was Spannendes.

  • Ein Fan braucht niemals Pause
    Fans, Leidenschaft, viel Zeit und viel Geld. Ohne sie geht es nicht. Mit ihnen ist ganz viel möglich.
  • Alles Gute (und Schlechte)
    Kontrovers: Die USA sind der perfekte Gastgeber für eine Fußballweltmeisterschaft. Denn: Zum 250. Jubiläum sollte die Nation endlich die unendlich wertvolle eigene Migrationsgeschichte zelebrieren.
  • Wetten dass, das nicht gut ausgeht?
    Auf Online-Plattformen wird mittlerweile auch auf einen Kriegsbeginn gewettet, mit Einsätzen in Millionenhöhe. Generell bringen uns Wetten nicht als Schlechtigkeit, das zeigt auch eine nähere Betrachtung von Sportwetten. Sie müssen weg, sonst verlieren wir Fans und den Sport selbst.
  • Man(n) mag sich (nicht so sehr gut leiden)
    Empathie gilt oft als Schwäche – besonders im modernen Fußball und der heutigen Gesellschaft, in der Männlichkeit noch immer über Härte und Abgrenzung definiert wird. Wie eng ist diese Haltung mit Häme und Rassismus verknüpft, und warum brauchen wir Robin Gosens?
  • Die Soziologie des Fußballs
    Was kann uns der soziologische Blick auf den Fußball über unseren geliebten Sport und uns selbst sagen? Drei Essays von drei Soziologen im Check.